Reviews 2014
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Less Than Jake – See The Light
Mit einer der fleißigsten und beständigsten Ska-Punk-Bands aus dem sonnigen, amerikanischen Florida machen mal wieder von sich reden. Gründer und Gesangsduo Chris Demakes und Roger Manganelli sind bereits im 21. Jahr im Geschäft und prügeln schier unaufhaltsam den unverwechselbaren Less Than Jake Sound durch die Boxen. Dabei gehen die Meinungen bei der aktuellen Veröffentlichung „See The Lightˮ durchaus auseinander. Während die einen die geringe Innovationskraft bemängeln, so setzen andere genau auf die positive Konstanz des Sounds und der Produktionen. Dem einen sind sie zu poppig geworden, dem anderen fehlen die deutlichen Skaelemente. Wie immer ist an allem etwas dran und die Geschmäcker sind nun mal unterschiedlich. Beim neun Album kracht…
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eSKAlation – Zukunftsmusik
Wenn Zukunftsmusik so klingt wie die neueste Scheibe der neunköpfigen, Nürnberger eSKAlation, dann geht es direkt „Zurück in die Zukunft“. Denn ganz neu ist der deutschsprachige Mix aus Ska, Punk und Reggae natürlich nicht. Gemeint ist hier aber auch eher die politische und gesellschaftliche Zukunftsmusik der Anfang 20er, denen der Marsch, ähm Offbeat geblasen wird. Auch als ein kritischer Aufruf an eine etwas „schläfrige“ Generation zu verstehen, so der Pressetext. Nach „Kaufrausch“ (2010), „Affocalypse“ (2012) erscheint im Oktober 2014 also die dritte Scheibe „Zukunftsmusik“. Für die relativ kurze, siebenjährige Bandgeschichte eine saubere Leistung. Manch alteingesessene Band schafft in der gleichen Zeit gerade mal eine Veröffentlichung. Um die Sängerin Anna Stecklein…
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Yellow Cap – Pleasure
Swingender Uptempo-Fun-Ska mit etwas Reggaeeinflüssen trifft es bei dieser Neuerscheinung wohl am besten, was die neun Mannen aus Görlitz im Januar an den Start brachten. Dass beim ersten Hören die musikalischen Neurotransmitter sofort auf die The Busters und Yellow Umbrella anschlagen ist nicht ganz zufällig. Und wenn dann bei dem ein oder anderen Song die coole Stimme etwas an Robert Hingley von den Toasters erinnert, ist die verfluchte Todsünde der Bandvergleiche rund und abgeschlossen. ‚tschuldigung. Beim Song „Take A Cab“ oder „Rita“ lege ich jeden vermeintlichen Kenner rein, der den amerikanischen Großmeister fälschlicherweise erkennen würde. Mit diesem fünften Album, welches satte zwölf Songs und zwei Bonustracks beinhaltet, gelingt der Combo…






